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Die Konzeption

Den Schwarzwald mit Musik zu erfüllen und für die Konzertbesucher an schönen und ungewöhnlichen Orten erlebbar zu machen ist erklärtes Ziel des Schwarzwald Musikfestivals unter der Leitung seines Intendanten Mark Mast. „Klassik – Jazz – Weltmusik“ sind dabei die musikalischen Schwerpunkte der hochkarätigen Konzerte.

Die Festival-Region reicht heute von Ettlingen im Norden bis nach St. Blasien im Süden, von Freiburg im Westen bis Oberndorf a.N. im Osten. Berühmte Bauwerke wie die Alpirsbacher Klosterkirche, die Freudenstädter Stadtkirche oder der Festsaal des Kollegs St. Blasien gehören ebenso wie futuristische Werkshallen, urige Schwarzwald-Höfe oder romantische Burgruinen zu den „Konzertsälen“. 

Die Wurzeln des Schwarzwald Musikfestivals liegen in dem 1986 ins Leben gerufenen „Internationalen Schwarzwald Musiktage“ begründet. Diese Klassikreihe unter der künstlerischen Leitung des österreichischen Geigers Luz Leskowitz veranstaltete Konzerte in der Gemeinde Baiersbronn, Klosterreichenbach und Freudenstadt. 

Im Vorfeld der 400-Jahrfeier der Stadt Freudenstadt wurde 1997 von den Kurverwaltungen der Stadt Freudenstadt und der Gemeinde Baiersbronn ein Wettbewerb ausgerufen mit dem Ziel, dieses Jubiläum mit einer außergewöhnlichen Veranstaltungsreihe zu begehen. Mark Mast nahm an diesem Wettbewerb teil und schlug vor, aus dem bereits bestehenden Konzertwochenende ein überregionales Kulturereignis zu schaffen und auf Spielorte im ganzen Schwarzwald auszuweiten. Sein Vorschlag gewann den Wettbewerb und so war der Weg frei für die erste Festivalsaison des Schwarzwald Musikfestivals im Jahr 1998. Die zweite Festivalsaison stand 1999 ganz im Zeichen der Jubiläumsfeier „400 Jahre Freudenstadt – Renaissance & Lebensfreuden“.

 

Inzwischen hat das Schwarzwald Musikfestival unter seinem Intendanten Mark Mast von 1998 bis 2017 an über 56 Spielorten im Schwarzwald gespielt. Alpirsbach, Baiersbronn, Baiersbronn-Mitteltal und Freudenstadt gehören zu den Spielorten der ersten Stunde.

 

 

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